Dez
08

Favicon

Wer sich schon immer gefragt hat wie er dieses kleine Bildchen neben die Adresszeile im Browser bekommt sei hier geholfen.

Dieses kleine Bild wird Favicon genannt. Das Favicon muss in einer Größe von 16×16 Pixel erstellt werden. am besten geht das mit einem Favicon Generator. Kostenlose Generatoren gibt es im Internet zahlreiche. Ich benutze für meine Internetseiten den kostenlosen generator von favicon-generator.org. Hier braucht man nur sein Logo Hochladen und der Generator Ändert das Bild automatisch in eine Größe von 16×16 Pixel.

Hat man das Bild erstellt muss man es mit favicon.ico benennen und mit Hilfe eines FTP-Programm (z.B. FileZilla) in das Hauptverzeichnis seiner Homepage kopieren.

Jetzt wird im Normalfall das Favicon bei dem Aufruf der Internetseite vom Browser erkannt und angezeigt.

Dez
06

Meine e-Zigarette

Nachdem ich mich jetzt seit etwa einer Woche im Internet über Elektrische Zigaretten informiert habe, ist es heute so weit gewesen. Eigentlich binn ich in den kleinen Zigaretten laden bei uns in der Stadt nur gewesen um zu fragen, ob sie überhaupt elektrische Zigaretten verkaufen und wenn ja welche.

Aber erstmal zu der großen Außwahl die sich mir im Internet bot.

Wie ich feststellen musste ist e-Zigarette nicht gleich e-Zigarette. Es geht schon mit der Form loß. Da gibt es Elektrische Zigaretten die außsehen wie echte Zigaretten, diecke die außsehen wie Zigarre, lange, kurze, mit LED die eine Glut simmulieren soll und welche ohne. Dann kommt noch die Technik da zu. Hier gibt es welche mit schon befüllten Partonen (Aromadepots) und welche die selber mit einem sogenannten Liquid befüllt werden. Dazu gibt es noch welche die per knopfdruck funktieonieren und welche die selber auslösen wenn man an der e-Zigarette zieht.

Also die Qual der Wahl.

Mit all dem wissen bin ich nun in den kleinen Zigarettenladen rein. “Natürlich haben wir elektrische Zigaretten” warf die Antwort die ich bekam. Die auswahl war, für einen kleinen Laden, sehr beträchtlich. Naja zu mindest hatten sie sechs verschiedene Modelle von der selben Marke. Die Unterschiede lagen in der Größe der Tanks, der Kapazität der Akkus und zwei waren in einem eleganteren Design.

Ich entschied mich für das mittlere Modell mit mittlerer Tankgröße und mittlerer Akkuleistung.

Jetzt kam die Frage nach der Geschmacksrichtung.

Richtig die Geschmacksrichtung.

Im Angebot standen nicht nur drei verschiedene Tabaksorten sondern noch ca. 10 weitere. Von Apfel über Tiramisu bis Kaffee war alles dabei. Außerdem gab es noch die Wahl zwischen Nikotinfrei, Medium und Stark.

Ich entschied mich für Mandel (Medium).

Jetzt bin ich wieder zu hause und als erstes muß ich jetzt den Akku aufladen, was, da im Starterpaket nur ein USB-Ladekabel für den PC dabei war, jetzt etwas Länger dauert.

Morgen werde ich meine e-Zigarette in betrieb nehmen und euch meine ersten Erfahrungen mitteilen.

Wer Genau wissen will welches Modell ich mir gekauft habe. Hier der Link zum Hersteller. Ihr könnt sie auch bei Amazon kaufen.

Dez
05

e-Zigarette im Selbsversuch

Immer mehr hört, ließt und sieht man Berichte über die e-Zigaretten (elektrische Zigaretten).

Doch was ist eine Elektrische Zigarette?

Laut Wikipedia ist eine e-Zigarette

ein Produkt, bei dem eine zur Verdampfung gebrachte Flüssigkeit (Liquid) inhaliert wird. Der inhalierte Dampf ist in Konsistenz und sensorischem Empfinden dem Rauchen ähnlich, im Gegensatz zum Rauchen findet jedoch keine Verbrennung statt. Das Liquid wird verdampft und nicht verbrannt.

Was sind die Vor- und Nachteile?

Die naheliegendsten Vorteile sind wohl, dass elektrischen Zigaretten nicht wie normale Zigaretten stinken. Soll heißen, dass der Atem, die Kleidung und die Wohnung nicht mehr nach Zigarettenqualm riechen, wodurch auch die Umgebung nicht mehr belästigt wird. Sie sind auch Günstiger als normale Zigaretten. Theoretisch dürfen sie sogar dort geraucht werden wo normale Zigaretten nach dem Nichtraucherschutzgesetz verboten sind.

Der größte Vorteil liegt aber wohl im gesundheitlichem Aspekt. Denn und hier möchte ich noch einmal Wikipedia zitieren:

Bei der Benutzung der Elektronischen Zigarette werden keine Stoffe verbrannt. Der Verbraucher nimmt keinen Teer auf. Trotzdem sind im „Liquid“, welches verdampft wird, teilweise Nikotin und andere Bestandteile enthalten. Nikotin ist gesundheitsschädlich. Weitere Gesundheitsrisiken sind noch nicht bekannt.

Es wird jedoch vermutet, dass der Gebrauch einer elektronischen Zigarette weniger schädlich ist als der einer herkömmlichen, da bei der Verbrennung des Tabaks bei einer herkömmlichen Zigarette etwa 4.000 verschiedene Stoffe verbrannt und inhaliert werden.[1]

Zachary Cahn von der University of California in Berkeley und Michael Siegel von der Boston University School of Public Health werteten 16 Studien zu elektronischen Zigaretten, die sich mit den Inhaltsstoffen des Liquids befassten, für eine Untersuchung aus. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass sich im Dampf der elektronischen Zigarette, im Gegensatz zum Tabakqualm, in etwa tausendmal weniger krebserregende Stoffe befinden. Trotzdem räumen sie ein, dass weitere Studien und auch Regelungen zur E-Zigarette nötig sind

Aber was sind jetzt die Nachteile?

Naja zum einen weiß keiner wirklich wie schädlich oder gesund die e-Zigaretten wirklich sind. Zum anderen sind sie noch lange nicht überall erlaubt.

Ganz besonders ist aber wohl, dass passionierte Raucher sagen, dass Elektrische Zigaretten nicht das Erlebnis einer echten Zigarette ersetzen können.

Damit kommen wir auch schon zu meinem Selbstversuch.

Ich habe vor mir eine e-Zigarette zu kaufen und auf Herz und Nieren zu prüfen. Über meinen Versuch werde ich hier auf Oliver-Klatt.de ausführlich berichten.

Nov
29

Spamkommentare mit Anti Spam Bee verhindern

Zwar ist bei WordPress schon das Anti Spam Plugin Akismet installiert. Leider gibt es da einige Datenschutz Probleme in Deutschland.

Deshalb benutze ich seit ein paar Monaten Anti Spam Bee von Sergej Müllerund habe keine Problehme damit.

Auf perun.net gibt es einen interessanten Artikel dazu.

 

Nov
28

Webanalyse Tools

Wenn man wissen will welche Seiten oder Artikel auf der eigenen Homepage am meisten besucht werden oder von wo die Besucher her kommen braucht man ein Analyse Programm.

Eines der bekanntesten und wohl am meisten eingesetzte Programme ist Google Analytics.

Leider sind die Datenschützer in Deutschland nicht zufrieden mit Google Analytics, da unter anderem alle daten auf einem Google Server in den USA gespeichert werden und keiner weiß was genau mit den Daten angestellt wird.

Zur zeit gibt es eine Einigung zwischen Gooogle und den Aufsichtsbehörden (weitere Informationen dazu gibt es auf datenschutzbeauftragter-info.de).

Als Alternativen zu Google Analytics gibst es unter anderem Firestats oder Piwik die auf dem eigenen Server installiert werden und die Daten an keinen Dritten weitergeben. Allerdings ist auch hier, wie bei Google auch, dass problem, dass die komplette IP-Adresse der Besucher gespeichert wird, mit der es theoretisch möglich ist, den genauen Standort eines Computers zu ermitteln, was den Datenschützern nicht gefällt.

Ich selber nutze auf meiner Internetseite das WordPress Plugin Statify von .

Statify zeigt zwar nur an wieviele Besucher am Tag auf der Homepage waren, welche Seiten bzw. Artikel wie oft besucht wurden und von welchen Seiten die meisten Besucher kamen aber das reicht meiner Meinung nach vollkommen aus.

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